Foto_Geschichte
Menu
Die Mühle in Eisersdorf
 
1522
Erste urkundliche Erwähnung die Mühle war über 300 Jahre im Besitz der Familie Dollhopf und wurde mit dem Wasser des Funkenbaches und des Kulmainer Baches, welche beide nach ihrer Vereinigung zusammen Schirnitzbach heißen, gespeist.
 
1649
Im 30- jährigen Krieg wird die Mühle oft geplündert. Erhard Dollhopf gibt an, dass die Mühle bei einer Plünderung im Jahre 1649 einen Schaden von 800 Gulden hat.

1825
Joseph Schuster kauft die Mühle um 5.225 Gulden

1930
In den 30iger Jahren werden die zwei bestehenden Mahlgänge aus Stein durch zwei Walzenstühle und einen Plansichter ersetzt.

1939
Die zwei schmalen Mühlräder werden durch ein 1,25 m breites und 3,00 m hohes, oberschlächtiges Wasserrad aus Eichenholz mit 33 Metallschaufeln ersetzt. Es macht 9 Umdrehungen pro Minute, fördert 300 l Wasser pro Sekunde und hat eine Leistung von 10 PS. Unter dem Mühlrad befanden sich im Bach zwei Quellen, sodass das Mühlrad im Winter nicht so schnell vereiste. Das Gefälle des Baches betrug 3,00 m.

1950
Einbau einer Pneumatik.

1971
Erster Brand der Eisersdorfer Mühle bis zum zweiten Brand war eine vollautomatische Mühle aus Modena (Italien) in Betrieb.

1974
Erster Herfordmotor mit 75 PS.

1983
Zweiter Brand der Eisersdorfer Mühle.

1991
Neubau von 5 Getreideboxen zu je 100 t.

1992
Einbau von 2 Osberger Turbinen.

1995
Zweiter Herfordmotor mit 150 PS.

2000
Einbau von 2 neuen Mehlverladesilos.

2003
Einbau einer neuen Ventilabsackwaage.

2008
Neubau einer Mühlenbäckerei.

2011
Neubau des Mühlenladens.

Tagesleistung
Miag – Brobeil Mühle 12 Tonnen Getreide

 

Oeffnungszeiten

Wir sind Mitglied bei:
Copyright
© Copyright 2018 Schustermühle
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*